Wandern & Entdecken

Guten Tag zusammen,

Wald und Natur sind oft heilsam, wir alle brauchen unsere kleinen und großen Auszeiten… auch dafür gibt es mein Angebot.

Die wöchentliche Waldgruppe ist Geschichte. Aber nach den „Waldkäuzen“ ist vor den Waldkäuzen. Ein regelmässiges Angebot für Kinder startet im Februar, einmal im Monat. Zehn Mal im Jahr. Mittwoch, 16 bis 18.00 Uhr. Zwei Stunden im Wald rund um den Grenzübergang Köpfchen. Erste Termine 8. Februar, 8. März, 5. April, 10. Mai, 7. Juni… Treffpunkt Parkplatz am Augustinerweg/Eupener Straße. Zwei Stunden Natur erleben mit allen Sinnen, spielerisches und kreatives Naturerlebnis. Themen wie Tierspuren, Schnitzen, Pilze, Pflanzen und Bäume, Feuer und Stockbrot, Pfeil und Bogen… Anmeldungen und weitere Infos ab sofort unter info@zobel-natur.de oder +49 171-8508321

Und wer einen Geburtstag plant, eine Klassenwanderung, einen Betriebsausflug oder eine Fortbildung, jetzt ist die richtige Zeit dafür, noch gibt es Termine. Aber bald wird das anders sein, also ran an die Kalender…

Hier ein paar Vorschläge und Termine für die kommenden Wochen:

Sonntag, 15. Januar, 12.00 Uhr, Wald statt Kohle – der Hambacher Wald und was davon noch übrig ist und vielleicht gerettet werden kann, weitere Infos unten…

Samstag, 11. Februar, 7.00 Uhr, Sonnenaufgangswanderung am KuKuK mit anschließendem Frühstück

Samstag, 11. Februar, 13.00 Uhr, Tierspuren im Öcher Bösch

Freitag, 17. Februar, 21.00 Uhr, KuKuK beats – der Naturführer auf Abwegen – DJ Woodruff alias Waldmeister alias Michael Zobel legt auf und freut sich über ein tanzwütiges Publikum bei KuKuK

Samstag, 18. Februar, 13.00 Uhr, Tierspuren im Öcher Bösch

Sonntag, 19. Februar, 12.00 Uhr, Wald statt Kohle – der Hambacher Wald und was davon noch übrig ist und vielleicht gerettet werden kann

Samstag, 4. März, 13.00 Uhr, Tierspuren im Öcher Bösch

Samstag, 11. März, 6.00 Uhr, Sonnenaufgangswanderung am KuKuK mit anschließendem Frühstück

Samstag, 11. März, 11.00 Uhr, Narzissen und Galmei – Zink- und Bleirausch an der Göhl

Samstag, 18. März, 11.00 Uhr, Narzissen und Galmei – Zink- und Bleirausch an der Göhl

Sonntag, 19. März, 12.00 Uhr, Wald statt Kohle – der Hambacher Wald und was davon noch übrig ist und vielleicht gerettet werden kann

Freitag, 24. März, 18.00 Uhr, Dämmerungswanderung am KuKuK

Samstag, 25. März, 12.00 Uhr, Narzissen und Galmei – Zink- und Bleirausch an der Göhl

Freitag, 31. März, 17.00 Uhr, Die Kröten sind los

Freitag, 7. April, 16.00 Uhr, Die Kröten sind los

Samstag, 8. April, 6.00 Uhr, Sonnenaufgangswanderung am KuKuK mit anschließendem Frühstück

Montag, 10. April bis Donnerstag, 13. April, Osterferien-Waldwoche für Kinder

Dienstag, 18. April bis Freitag, 21. April, Osterferien-Waldwoche für Kinder

Samstag, 22. April, 14.00 Uhr, Brackvenn – Hexenbesen, Sonnentau und Biber

Freitag, 28. April, 20.00 Uhr, Dämmerungswanderung am KuKuK

Samstag, 29. April, 13.00 Uhr, Hambach, die andere Seite – Schönere Landschaften? – Altwald und Rekultivierung an der Sophienhöhe bei Jülich
Hambacher Forst, das Thema bleibt uns 2017 erhalten.

Seit mehr als zweieinhalb Jahren biete ich zusammen mit Eva die monatlichen Führungen im Hambacher Wald an. Das Echo ist überwältigend, insgesamt 5587 Menschem haben bisher daran teilgenommen und sich selber ein Bild gemacht, unabhängig von Presse- und Polizeiberichten und Verlautbarungen der RWE-Pressestelle.

Sonntag, 15. Januar, Wald statt Kohle, die 34. monatliche Führung im Hambacher Wald – Der Hambacher Forst – oder was davon noch übrig ist und vielleicht gerettet werden kann? (weitere Termine 19. Februar, 19. März, 23. April…)

Rote Karte für RWE – bitte Rote Karten mitbringen – Papier, Pappe, Fahnen, Transparente, alle Größen – ein weiteres eindrucksvolles Zeichen – Rettet den Rest des Hambacher Waldes!

Der Wald wird immer kleiner, die Führungen immer größer. Wir befinden uns mitten in der aktuellen Rodungssaison, etwa 70 Hektar des einstmals stolzen Hambacher Waldes sind seit Anfang November unwiederbringlich vernichtet worden, unter massivem Polizeischutz. Dabei wurden alle Appelle misachtet und die „Rote Linie“, die alte A4-Trasse überschritten, man nähert sich unaufhaltsam dem „Herz des Waldes“ (Zitat Herr Körber, Leiter des Tagebaus Hambach).

Am Sonntag werden wir wieder Beides zeigen, den immer noch wunderbaren Restwald, aber auch die aktuelle Rodungskante, das Inferno, das im Wald angerichtet wurde, die Spuren der Zerstörung an vielen Stellen rund um den Hambacher Wald.

Erneut werden wir die Gelegenheit haben, uns selbst ein Bild zu machen, mit den Aktiven im Wald zu sprechen, Fragen zu stellen. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen dabei sein werden, Fotos machen, die Bilder so weit wie möglich verbreiten. RWE ist dabei, Tatsachen zu schaffen, gegen jede Vernunft, große Teile unserer Lebensgrundlagen unwiederbringlich zu vernichten.

Und wir werden darüber sprechen, wie falsche Informationen, Lügen und Halbwahrheiten verbreitet werden, um liebgewonnene Feindbilder immer und immer wieder auffrischen zu können. Um inhaltlichen Diskussionen ganz geschickt und konsequent aus dem Weg gehen zu können.

12.00 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürge, Wegbeschreibung: Ausfahrt Merzenich, (nächste Ausfahrt hinter oder vor Düren, der Beschilderung immer Richtung Buir folgen, durch Morschenich (wird auch noch umgesiedelt…), bis zum Ende der Straße. Links abbiegen bis zum Schild “Lotsenstelle 71” , da rechts rein und parken, das ist der besagte Treffpunkt, kurz vor der alten Autobahn, nicht verwirren lassen durch die „Werkstraße“ – und Sackgasse-Schilder, der Parkplatz ist nach wie vor zugänglich!

Bitte an möglichst viele Menschen weiterleiten, Verteiler nutzen, Pressekontakte… Anmeldung und weitere Infos bei mir unter 0171-8508321 oder per Mail info@zobel-natur.de

und bitte nach wie vor bitte die Petition für den Hambacher Wald unterzeichnen und verbreiten, danke…

https://weact.campact.de/petitions/hambacher-wald-retten-klimaziele-realisieren-1
So viele Termine, weitere werden dazu kommen, wenn die Narzissen blühen, die Kröten wandern, neue Ideen verwirklicht werden. Ich bin gespannt auf das neue Jahr, freue mich auf viele Begegnungen im Wald, im KuKuK, wo auch immer…
Mit den besten Wünschen für 2017,
Michael Zobel

 

Raeren

Die Einwohner von Raeren durfen Stolz sein auf ihre Burg, erbaut in der Mitte des 14. Jahrhunderts, unmittelbar am Zusammenfluss von Iter- und Periolbach gelegen, wo das Töpfereimuseumund der Tourist Info hausst. Haus Bergscheid, Haus Raeren, Knoppenburg, Haus Moeris und Ravenhuis entdeckt mann während eine von vielen Wanderungen die der Gemeinde anbietet. Hertogenwald formt den nordlichen Rand vom Naturschutzgebiet „Hohes Venn“.

Eynatten

In Eynatten wandert mann entlang Weidenlandschaften an historische Bauernhöfe vorbei.  Gut Neuenhof, Gut Stester, Hof Kinkebahn, Gut Möschenberg, etc… Ebenfalls wichtige Sehenswürdigkeiten: Amstenrather Haus (direkt gegenüber vom Hotel), Vlattenhaus, Herrenhaus, Burg Raaff, das Möhrenmuseum in Berlott und der Wald am ‚Totleger‘.

Hauset

Das kleine Dorf Hauset liegt abseits der großen Verkehrswege im romantischen Göhltal. Der alte Dorfkern, rund um die mittlerweile verschwundene Burg, ist heute kaum noch zu erkennen. Lediglich wenige Gebäude deuten noch auf ihn hin. Die St. Rochuskappel, Hof Von Weersth und die imposante ‚Hammerbrücke‘ sind gute Gründe unser Nachbardorf zu besuchen. Der ‚ Sandsteinwald‘ mit seine Zyklopensteine ist verbunden mit dem Aachener Wald. Auf Köpfchen, hat der belgisch-deutsche verein „KuKuK“ seinen Standort und stellt Kunst, Kultur, Geschichte und Tourismus aus der Euregio im Mittelpunkt.

Wanderrouten Raeren-Eynatten-Hauset